M-Files kooperiert mit IT Governance Ltd.

Spezielles Toolkit mit Vorlagen und Best-Practices zur Dokumentation und Prozesskontrolle in EU-DSGVO-Projekten ergänzt M-Files-Software für intelligentes Informationsmanagement.

news mediaM-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, kooperiert mit IT Governance Ltd. aus Großbritannien, einem Anbieter von IT-Governance-, Risikomanagement- und Compliance-Lösungen, um seinen Kunden ein Framework für die Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO), im Englischen bekannt als General Data Protection Regulation (GDPR), anbieten zu können.

Die EU-DSGVO verlangt von Organisationen, dass sie klare Richtlinien und Verfahren zum Schutz personenbezogener Daten von EU-Bürgern haben und entsprechende technische und organisatorische Maßnahmen ergreifen. Die Verordnung ist bereits in Kraft getreten und die Übergangsfrist zur Erfüllung endet im Mai nächsten Jahres. So bleibt den Unternehmen und Organisationen weltweit, die personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten, nur noch eine begrenzte Zeit, um die Konformität mit dieser Auflage sicherzustellen. Unternehmen und Organisationen, die gegen die EU-DSGVO verstoßen, können mit Geldstrafen von bis zu vier Prozent ihres jährlichen weltweiten Umsatzes oder 20 Millionen Euro – je nachdem, welcher Wert größer ist – belegt werden.

Toolkit zur Dokumentation ergänzt M-Files-Software

M-Files bietet zukünftig das GDPR Documentation Toolkit von IT Governance als Teil seiner intelligenten Informationsmanagementlösung an, um Kunden die Verwaltung der relevanten Dokumente und Prozesse für Projekte zur EU-DSGVO-Compliance deutlich zu vereinfachen. Das Toolkit besteht aus Dokumentenvorlagen, die für die EU-DSGVO-Konformität, für Prozesskontrollen und die Unterstützung von Best-Practices erforderlich sind. Mit dieser Partnerschaft stellt M-Files ein System zur Verfügung, das die Einhaltung der EU-DSGVO vereinfacht und die damit verbundene Dokumentation erleichtert.

„Ein kritischer Aspekt der EU-DSGVO-Compliance ist, dass ein Unternehmen schnell und einfach nachweisen kann, dass es die richtigen Schritte zur Erfüllung der Anforderungen der Regulierung unternommen hat", sagt Janne Järvenoja, Leiter der Rechtsabteilung bei M-Files. „Die Partnerschaft mit IT Governance lässt uns nicht nur unseren Kunden eine Lösung zur Verfügung stellen, die als Grundlage für die GDPR-Compliance dient, sondern sie ermöglicht es den Kunden zusätzlich, zu prüfen, ob sie in ausreichendem Umfang geeignete Maßnahmen ergreifen, wenn Audits oder Verstöße auftreten."

„IT Governance und M-Files verfügen über umfangreiche Erfahrungen in der Unterstützung von Unternehmen und Organisationen, die anspruchsvolle Compliance-Anforderungen haben", sagt Alan Calder, Gründer und Executive Chairman bei IT Governance. „Infolgedessen können wir ein Compliance-Framework bereitstellen, das es Unternehmen ermöglicht, geeignete Richtlinien zu entwickeln und entsprechende Prozesse umzusetzen und kontinuierlich zu managen. Damit erreichen unsere Kunden einen hohen Standard in der Datensicherheit und erfüllen die Auflagen der Regulierung sicher."

Mehr Informationen über den Kooperationspartner IT Governance:
https://www.itgovernance.co.uk

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Über IT Governance Ltd.

IT Governance Ltd. ist ein weltweit führender Anbieter von IT-Governance-, Risikomanagement- und Compliance-Lösungen mit besonderem Schwerpunkt auf Cyber-Resilienz, Datenschutz, PCI DSS, ISO 27001 und Cyber-Security. IT Governance Ltd. schützt Unternehmen und deren Kunden vor sich ständig weiterentwickelnden Cyber-Bedrohungen. Die tiefe Branchenkompetenz und der pragmatische Ansatz von IT Governance Ltd. helfen den Kunden, ihre Abwehr zu verbessern und wichtige strategische Entscheidungen zu treffen, die das gesamte Geschäft unterstützen.

(bhk)

Alliance für Cybersecurity

Aktuelle Informationen der Allianz für Cyber-Sicherheit
  • Mehr Sicherheit im Smart Home: BSI veröffentlicht Technische Richtlinie für Breitband-Router
    Mit zunehmender Digitalisierung hält das Internet der Dinge Einzug in immer mehr Privathaushalte in Deutschland. Zentraler Bestandteil des heimischen Netzwerks aus PC, Smartphone, Smart-TV, Smart-Home-Geräten wie Rolladensteuerung oder WLAN-fähigem Kühlschrank ist der Router, der sowohl das Tor zum Internet als auch Management-Plattform für das Heimnetzwerk ist. Über den Router laufen alle Informationen und Daten, die im heimischen Netzwerk und/oder über das Internet ausgetauscht werden. Wer Zugriff auf den Router hat, der hat oftmals auch Zugriff auf die privaten Daten. Um einen Zugriff unbefugter Dritter zu verhindern, sollte der Router also angemessen abgesichert sein. Vor dem Hintergrund seiner Zuständigkeit für den Digitalen Verbraucherschutz hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) daher nun die Technischen Richtlinie „Secure Broadband Router“ (TR-03148) veröffentlicht. Die Technische Richtlinie richtet sich vor allem an die Hersteller von Breitband-Routern und definiert ein Mindestmaß an IT-Sicherheitsmaßnahmen, die für Router im Endkundenbereich umgesetzt sein sollten. Ziel der TR ist es damit auch, die Sicherheitseigenschaften für Verbraucherinnen und Verbraucher transparent zu machen. Dies können Hersteller durch eine geeignete Kennzeichnung am Gerät unterstützen. Somit ist die Veröffentlichung der TR Router ein wichtiger Schritt in Richtung eines IT-Sicherheitskennzeichens, wie es die Bundesregierung in der Cyber-Sicherheitsstrategie von 2016 und im Koalitionsvertrag vorgesehen hat. Das BSI wird auch für weitere Geräte des Internets der Dinge und des Smart Homes Mindestanforderungen an deren IT-Sicherheit formulieren.
  • Medica: BSI unterstützt Hersteller und Betreiber von Medizinprodukten
    Im Rahmen der Messe „Medica“ in Düsseldorf hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die englischsprachige Fassung der BSI Empfehlung CS-132 „Cyber-Sicherheitsanforderungen an netzwerkfähige Medizinprodukte“ veröffentlicht. Die praxisnahen und umsetzungsorientierten Empfehlungen richten sich an Hersteller von Medizintechnik und unterstützen diese dabei, den Stand der Technik sowie vorhandene normative Vorgaben in ihren Produkten umzusetzen. Zudem dient das Papier auch dazu, die Hersteller für die bei der Vernetzung und Digitalisierung von Medizinprodukten entstehenden neuen Gefährdungen zu sensibilisieren. Die englischsprachige Empfehlung steht zum Download unter https://www.allianz-fuer-cybersicherheit.de/ACS/DE/_/downloads/BSI-CS_132.html zur Verfügung.
  • Partnerangebot: Spear Phishing & Co. – Personalisierte Cyber-Angriffe erkennen und abwehren
    Wie Sie die Risiken durch gezielte Angriffe bewerten und wirksame Abwehrmethoden etablieren, erfahren Sie in einem Workshop der Riskworkers GmbH.

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