Prevolution auf der CEBIT 2018: Integriertes Service- und Informationsmanagement

Prevolution zeigt die Integration von Servicemanagement mit Informationsmanagement für mehr Effizienz, Qualität und Compliance im ITSM und für Kundenservices auf der Basis von Cherwell und M-Files.

Prevolution, ein führendes Beratungs- und Softwarehaus für die Integration von Service- und Information-Management, zeigt auf der CEBIT vom 12. bis 15. Juni 2018 in Hannover diePrevolution CEBIT 2018 Integration von Service- und Informationsmanagement auf der Basis von Cherwell und M-Files. Ein weiterer Fokus liegt auf der Lösung FileFacets, mit der die technische Grundlage für jede Form der Umsetzung der EU-DSGVO einfach gelegt werden kann.

Integriertes Service- und Informationsmanagement (iSIM)

Prevolution hilft seinen Kunden, Effizienz, Qualität und Compliance im IT-Service-Management (ITSM) und für Kundenservices deutlich zu steigern. Dazu hat das Unternehmen in einem einzigartigen Ansatz die üblicherweise nebenläufigen Konzepte für Service Management und Information Management integriert. Zur Umsetzung des Konzeptes in individuelle Lösungen für Kunden werden die beiden führenden Produkte Cherwell – für Enterprise Service Management – und M-Files – für intelligentes Informationsmanagement – eingesetzt. Ein von Prevolution entwickelter Connector, der auch auf der CEBIT demonstriert wird, verbindet beide Produkte über Standardschnittstellen nahtlos miteinander.

„Die Integration von Service- und Informationsmanagement bietet Unternehmen ein enormes Potential: Prozesse bilden den Kontext für die richtige Einordnung von Informationen und umgekehrt bereichern die richtigen Informationen zur richtigen Zeit im Prozess die Servicequalität und Serviceeffizienz ungemein", betont Kai Andresen, Geschäftsführer von Prevolution. „Auf der CEBIT können die Besucher dieses Potential in konkreten Praxisbeispielen erleben.“

Modernes ITSM und Enterprise Service Management mit Cherwell
Cherwell Software ist die optimale Lösung für flexibles Service Management, kombiniert mit einfacher Bedienbarkeit. Als vollständig integrierte Out-of-the-Box-Lösung für ITSM deckt Cherwell basierend auf PinkVERIFY-ITIL-Prozessen alle Anforderungen ab. Cherwell eignet sich für internen und externen Kunden-Support und ist On-Demand (SaaS) oder als On-Premise-Installation verfügbar.

Auch für Enterprise Service Management außerhalb der IT wie beispielsweise in der Schadensbearbeitung oder bei der Patientenaufnahme hat sich Cherwell bestens bewährt. Sämtliche Anpassungen sind „codeless“ – also ohne Programmierung – umzusetzen. Auf der CEBIT zeigt Prevolution zahlreiche Praxisbeispiele aus dem ITSM und dem Enterprise-Service-Bereich.

Als Partner der ersten Stunde hat Prevolution einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt und bietet nicht nur Cherwell-Support mit einem dedizierten Support-Team für Cherwell, sondern ist auch vollständig akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum.

M-Files erschließt Informationssilos für iSIM

M-Files 2018 stellt mit dem „Intelligent Metadata Layer“ (IML) eine revolutionäre Lösung vor, die Informationen aus unterschiedlichen Systemen wie etwa Netzwerkordner, SharePoint, FileNet, OpenText, Documentum, Dropbox und vielen weiteren ohne Migration für eine gemeinsame Verarbeitung und Verwaltung zusammenführt. Damit können alle vormals getrennten Informationen miteinander verknüpft werden. M-Files gleicht dazu die unterschiedlichen Fähigkeiten der einzelnen Plattformen – beispielsweise bei der Möglichkeit zur Verschlagwortung oder bei Workflows – aus. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden Bezüge und Abhängigkeiten zwischen Informationen in verschiedenen Quellen erkannt und für den Nutzer einfach bereitgestellt.

Durch die Verknüpfung von Cherwell mit M-Files wird das Management aller Informationen eines Unternehmens auf zwei solide Säulen gestellt und eine 360°-Sicht auf alle Prozesse und Dokumente geschaffen – für mehr Effektivität, Datensicherheit und Erfolg.

DSGVO sicher umsetzen

Mit der FileFacets-Plattform können Unternehmen ausgewählte Quellen und Repositories durchsuchen, um personenbezogene Daten oder sensible Daten in ihrer Organisation zu lokalisieren und zu identifizieren. Insbesondere in Serviceprozessen werden personenbezogene Daten in großen Mengen ausgetauscht oder erhoben und liegen oftmals schwer erkennbar in unstrukturierter Form vor. Mit FileFacets können diese Informationen nun automatisiert identifiziert und einer EU-DSGVO-konformen Verarbeitung zugeführt werden. Das ganzheitliche Konzept für die Umsetzung der EU-DSGVO beinhaltet auch die sichere Aufbewahrung personenbezogener Daten sowie die Abbildung der entsprechenden Auskunfts- und Löschprozesse.

„Wir bieten unseren Kunden einen konkreten Weg zur Umsetzung der EU-DSGVO – von der Identifizierung der relevanten Daten über deren sichere Verwaltung bis hin zur Abbildung der notwendigen Auskunfts- und Löschprozesse", unterstreicht Andresen den hohen Praxisbezug der Lösung.

Auf Basis von M-Files hat Prevolution zudem einen dokumentengetriebenen Ansatz entwickelt, der den Aufbau eines individuellen Verfahrensverzeichnisses – eines der Kernstücke der DSGVO -  ganz leicht macht. Das im DSGVO-Tool enthaltene Set an juristisch autorisierten Vorlagen der weltgrößten Wirtschaftskanzlei Dentons dient neben den standardisierten Metadaten zu den Dokumenten dabei als selbsterklärender Leitfaden, um alle relevanten Informationen sowie Fristen für die Auditierung zu erfassen.

Interessenten und Kunden finden Prevolution vom 12. bis 15. Juni auf der CEBIT Expo in Hannover in Halle 15, Stand D28. Gerne stellen wir im Rahmen der Terminvereinbarung ein kostenloses Ticket zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns hierfür unter m.meyerzurcapellen(at)prevolution.de.

Mehr Informationen zur Umsetzung der EU-DSGVO im IT-Service-Management finden Sie hier: http://www.prevolution.de

Hier sehen Sie eine Übersicht über die von der Service-Management-Plattform Cherwell umgesetzten ITIL-Prozesse: http://www.prevolution.de/prozesse/ 

(bhk)

Alliance für Cybersecurity

Aktuelle Informationen der Allianz für Cyber-Sicherheit
  • Mehr Sicherheit im Smart Home: BSI veröffentlicht Technische Richtlinie für Breitband-Router
    Mit zunehmender Digitalisierung hält das Internet der Dinge Einzug in immer mehr Privathaushalte in Deutschland. Zentraler Bestandteil des heimischen Netzwerks aus PC, Smartphone, Smart-TV, Smart-Home-Geräten wie Rolladensteuerung oder WLAN-fähigem Kühlschrank ist der Router, der sowohl das Tor zum Internet als auch Management-Plattform für das Heimnetzwerk ist. Über den Router laufen alle Informationen und Daten, die im heimischen Netzwerk und/oder über das Internet ausgetauscht werden. Wer Zugriff auf den Router hat, der hat oftmals auch Zugriff auf die privaten Daten. Um einen Zugriff unbefugter Dritter zu verhindern, sollte der Router also angemessen abgesichert sein. Vor dem Hintergrund seiner Zuständigkeit für den Digitalen Verbraucherschutz hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) daher nun die Technischen Richtlinie „Secure Broadband Router“ (TR-03148) veröffentlicht. Die Technische Richtlinie richtet sich vor allem an die Hersteller von Breitband-Routern und definiert ein Mindestmaß an IT-Sicherheitsmaßnahmen, die für Router im Endkundenbereich umgesetzt sein sollten. Ziel der TR ist es damit auch, die Sicherheitseigenschaften für Verbraucherinnen und Verbraucher transparent zu machen. Dies können Hersteller durch eine geeignete Kennzeichnung am Gerät unterstützen. Somit ist die Veröffentlichung der TR Router ein wichtiger Schritt in Richtung eines IT-Sicherheitskennzeichens, wie es die Bundesregierung in der Cyber-Sicherheitsstrategie von 2016 und im Koalitionsvertrag vorgesehen hat. Das BSI wird auch für weitere Geräte des Internets der Dinge und des Smart Homes Mindestanforderungen an deren IT-Sicherheit formulieren.
  • Medica: BSI unterstützt Hersteller und Betreiber von Medizinprodukten
    Im Rahmen der Messe „Medica“ in Düsseldorf hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die englischsprachige Fassung der BSI Empfehlung CS-132 „Cyber-Sicherheitsanforderungen an netzwerkfähige Medizinprodukte“ veröffentlicht. Die praxisnahen und umsetzungsorientierten Empfehlungen richten sich an Hersteller von Medizintechnik und unterstützen diese dabei, den Stand der Technik sowie vorhandene normative Vorgaben in ihren Produkten umzusetzen. Zudem dient das Papier auch dazu, die Hersteller für die bei der Vernetzung und Digitalisierung von Medizinprodukten entstehenden neuen Gefährdungen zu sensibilisieren. Die englischsprachige Empfehlung steht zum Download unter https://www.allianz-fuer-cybersicherheit.de/ACS/DE/_/downloads/BSI-CS_132.html zur Verfügung.
  • Partnerangebot: Spear Phishing & Co. – Personalisierte Cyber-Angriffe erkennen und abwehren
    Wie Sie die Risiken durch gezielte Angriffe bewerten und wirksame Abwehrmethoden etablieren, erfahren Sie in einem Workshop der Riskworkers GmbH.

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